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Mädesüß-Blaubeer-Porridge

Sollten euch derzeit beim Waldspaziergang Menschen mit blau gefärbten Händen, Lippen und Zungen begegnen, dann könnt ihr euch sicher sein, dass wilde Blaubeeren nicht weit sind. Blaubeeren im Wald sammeln erinnert mich immer an meine Kindheit. Die Sommerferien habe ich oft bei meiner Oma in der Oberpfalz verbracht und mit ihr stundenlang den Wald durchforstet und mein Körbchen und meinen Mund mit Blaubeeren gefüllt. Erzähle ich meiner Mutter davon, dann schüttelt sie immer den Kopf, denn für sie war Blaubeersammeln als Kind Pflicht und zwar die ganzen Ferien lang. Die wurden dann verlesen, gewaschen und verkauft, damit mehr Geld in die Haushaltskasse kam. Heute empfinde ich es als puren Luxus im Wald zu sein, die frische Luft zu atmen und so viel zu sammeln wie ich Lust habe. Klar könnte ich Heidelbeeren im Geschäft kaufen, aber das ist wahrlich nicht das Gleiche. Der Vergleich der Kindheit meiner Mutter zu meiner, zeigt in welchem Überfluss die meisten von uns heute leben und ich glaube einige von uns wissen gar nicht, dass es einen Unterschied von Kulturheidelbeeren und echten Blaubeeren gibt oder haben zumindest noch nie echte und wilde Blaubeeren probiert. Das ist geschmacklich nämlich ein gaaaanz großer Unterschied. Kulturheidelbeeren empfinde ich immer als sehr neutral im Geschmack, dagegen sind wilde Blaubeeren kleine Aromabomben. Sie geben im Gegensatz zu den gekauften Beeren auch eine schöne blau-lila Farbe ab und färben Speisen und auch die Zunge ein. Da darf man sich dann auch mal getrost gegenseitig die Zunge rausstrecken=)

Das unglaublich inspirierende am Kochen mit Wildpflanzen ist, dass sich allein durch die selbe Reifezeit ungeahnte Kombinationen ergeben. Ich hätte Mädesüß und Blaubeere nie kombiniert, würden sie nicht zur gleichen Zeit wachsen. Heraus kommt eine sehr harmonische Verbindung. 

Bei mir sind die beiden Sommerpflanzen in ein schnelles Frühstücksporridge gewandert. Ich bin mir aber sicher, die beiden haben noch eine lange gemeinsame Zukunft vor sich und ich werde sie noch in vielen weiteren Speisen zusammen bringen. Wenn du mehr über das Mädesüß und seine Wirkung wissen willst, dann schau mal in diesen Post Mädesüß-Soda. 

 


Wildes Blaubeer-Porridge mit Mädesüß

- Eine Handvoll wilde Blaubeeren 

- 200 ml Wasser

- 2 Mädesüß Blütendolden

- 2 EL Mädesüß Sirup (Rezept)

- 5 gehäufte Esslöffel Haferflocken, zart

Ein paar Blüten abzupfen und für die Deko für später aufheben. Die restlichen Blüten mit dem Wasser kurz aufkochen. Die Blüten am Stängel herausnehmen und die Haferflocken zum Wasser hinzugeben. Eine Prise Salz dazugeben. Die Haferflocken 5 Minuten ziehen lassen und mit Mädesüß-Sirup oder anderen Gewürzen abschmecken. Die Blaubeeren unter das Porridge ziehen und in Schälchen geben. Mit ein paar Blaubeeren und die restlichen Blüten dekorieren.


Mädesüß-Blaubeer-Porridge

Sollten euch derzeit beim Waldspaziergang Menschen mit blau gefärbten Händen, Lippen und Zungen begegnen, dann könnt ihr euch sicher sein, dass wilde Blaubeeren nicht weit sind. Blaubeeren im Wald sammeln erinnert mich immer an meine Kindheit. Die Sommerferien habe ich oft bei meiner Oma in der Oberpfalz verbracht und mit ihr stundenlang den Wald durchforstet und mein Körbchen und meinen Mund mit Blaubeeren gefüllt. Erzähle ich meiner Mutter davon, dann schüttelt sie immer den Kopf, denn für sie war Blaubeersammeln als Kind Pflicht und zwar die ganzen Ferien lang. Die wurden dann verlesen, gewaschen und verkauft, damit mehr Geld in die Haushaltskasse kam. Heute empfinde ich es als puren Luxus im Wald zu sein, die frische Luft zu atmen und so viel zu sammeln wie ich Lust habe. Klar könnte ich Heidelbeeren im Geschäft kaufen, aber das ist wahrlich nicht das Gleiche. Der Vergleich der Kindheit meiner Mutter zu meiner, zeigt in welchem Überfluss die meisten von uns heute leben und ich glaube einige von uns wissen gar nicht, dass es einen Unterschied von Kulturheidelbeeren und echten Blaubeeren gibt oder haben zumindest noch nie echte und wilde Blaubeeren probiert. Das ist geschmacklich nämlich ein gaaaanz großer Unterschied. Kulturheidelbeeren empfinde ich immer als sehr neutral im Geschmack, dagegen sind wilde Blaubeeren kleine Aromabomben. Sie geben im Gegensatz zu den gekauften Beeren auch eine schöne blau-lila Farbe ab und färben Speisen und auch die Zunge ein. Da darf man sich dann auch mal getrost gegenseitig die Zunge rausstrecken=)

Das unglaublich inspirierende am Kochen mit Wildpflanzen ist, dass sich allein durch die selbe Reifezeit ungeahnte Kombinationen ergeben. Ich hätte Mädesüß und Blaubeere nie kombiniert, würden sie nicht zur gleichen Zeit wachsen. Heraus kommt eine sehr harmonische Verbindung. 

Bei mir sind die beiden Sommerpflanzen in ein schnelles Frühstücksporridge gewandert. Ich bin mir aber sicher, die beiden haben noch eine lange gemeinsame Zukunft vor sich und ich werde sie noch in vielen weiteren Speisen zusammen bringen. Wenn du mehr über das Mädesüß und seine Wirkung wissen willst, dann schau mal in diesen Post Mädesüß-Soda. 

 


Wildes Blaubeer-Porridge mit Mädesüß

- Eine Handvoll wilde Blaubeeren 

- 200 ml Wasser

- 2 Mädesüß Blütendolden

- 2 EL Mädesüß Sirup (Rezept)

- 5 gehäufte Esslöffel Haferflocken, zart

Ein paar Blüten abzupfen und für die Deko für später aufheben. Die restlichen Blüten mit dem Wasser kurz aufkochen. Die Blüten am Stängel herausnehmen und die Haferflocken zum Wasser hinzugeben. Eine Prise Salz dazugeben. Die Haferflocken 5 Minuten ziehen lassen und mit Mädesüß-Sirup oder anderen Gewürzen abschmecken. Die Blaubeeren unter das Porridge ziehen und in Schälchen geben. Mit ein paar Blaubeeren und die restlichen Blüten dekorieren.


Mädesüß-Blaubeer-Porridge

Sollten euch derzeit beim Waldspaziergang Menschen mit blau gefärbten Händen, Lippen und Zungen begegnen, dann könnt ihr euch sicher sein, dass wilde Blaubeeren nicht weit sind. Blaubeeren im Wald sammeln erinnert mich immer an meine Kindheit. Die Sommerferien habe ich oft bei meiner Oma in der Oberpfalz verbracht und mit ihr stundenlang den Wald durchforstet und mein Körbchen und meinen Mund mit Blaubeeren gefüllt. Erzähle ich meiner Mutter davon, dann schüttelt sie immer den Kopf, denn für sie war Blaubeersammeln als Kind Pflicht und zwar die ganzen Ferien lang. Die wurden dann verlesen, gewaschen und verkauft, damit mehr Geld in die Haushaltskasse kam. Heute empfinde ich es als puren Luxus im Wald zu sein, die frische Luft zu atmen und so viel zu sammeln wie ich Lust habe. Klar könnte ich Heidelbeeren im Geschäft kaufen, aber das ist wahrlich nicht das Gleiche. Der Vergleich der Kindheit meiner Mutter zu meiner, zeigt in welchem Überfluss die meisten von uns heute leben und ich glaube einige von uns wissen gar nicht, dass es einen Unterschied von Kulturheidelbeeren und echten Blaubeeren gibt oder haben zumindest noch nie echte und wilde Blaubeeren probiert. Das ist geschmacklich nämlich ein gaaaanz großer Unterschied. Kulturheidelbeeren empfinde ich immer als sehr neutral im Geschmack, dagegen sind wilde Blaubeeren kleine Aromabomben. Sie geben im Gegensatz zu den gekauften Beeren auch eine schöne blau-lila Farbe ab und färben Speisen und auch die Zunge ein. Da darf man sich dann auch mal getrost gegenseitig die Zunge rausstrecken=)

Das unglaublich inspirierende am Kochen mit Wildpflanzen ist, dass sich allein durch die selbe Reifezeit ungeahnte Kombinationen ergeben. Ich hätte Mädesüß und Blaubeere nie kombiniert, würden sie nicht zur gleichen Zeit wachsen. Heraus kommt eine sehr harmonische Verbindung. 

Bei mir sind die beiden Sommerpflanzen in ein schnelles Frühstücksporridge gewandert. Ich bin mir aber sicher, die beiden haben noch eine lange gemeinsame Zukunft vor sich und ich werde sie noch in vielen weiteren Speisen zusammen bringen. Wenn du mehr über das Mädesüß und seine Wirkung wissen willst, dann schau mal in diesen Post Mädesüß-Soda. 

 


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- Eine Handvoll wilde Blaubeeren 

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- 2 EL Mädesüß Sirup (Rezept)

- 5 gehäufte Esslöffel Haferflocken, zart

Ein paar Blüten abzupfen und für die Deko für später aufheben. Die restlichen Blüten mit dem Wasser kurz aufkochen. Die Blüten am Stängel herausnehmen und die Haferflocken zum Wasser hinzugeben. Eine Prise Salz dazugeben. Die Haferflocken 5 Minuten ziehen lassen und mit Mädesüß-Sirup oder anderen Gewürzen abschmecken. Die Blaubeeren unter das Porridge ziehen und in Schälchen geben. Mit ein paar Blaubeeren und die restlichen Blüten dekorieren.


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